Los Angeles - Welcome to the USA

Montag, 26. November 2018


Fünf Filme und zig verrenkte Schlafpositionen später steigen wir aus der Virgin Australia Boeing 777. Über vierzehn Stunden geht es über den Pazifik mit uns. Vierzehn Stunden über Wasser. Lustig übrigens, am Samstag um zwölf Uhr mittag sind wir losgestartet und am Samstag um kurz nach neun vormittag gelandet. Danke Datumsgrenze. Endlich raus aus dem Flieger! Wir sind schon leicht genervt, was jetzt immigrationsmäßig wahrscheinlich auf uns zukommt. Sicherlich viele Fragen wieso, weshalb, warum wir hier sind, ob wir einen Anschlag planen und so weiter. Die USA nehmen's da ja ziemlich genau.



"Da schau, da hängt schon die erste USA-Fahne." Roland zeigt auf das monströse Ding das über der Rolltreppe hängt. "Welcome to the United States" steht drauf. Mh, wie wird es wohl sein in dem Land, dass wir nur aus den vielen Filmen kennen? Die Diners, die Motels, die alten Pick-Ups, die Canyons....wie ist es wirklich? Wie sind die Amis so drauf? Ein paar von ihnen haben schließlich Trump als Präsidenten gewählt.


Wir stellen uns für die Einreise an. Die US-Bürger dürfen sich bei der Schlange anstellen wo "US Citizens - Welcome back home" oben steht. Das ist doch mal einen nette Begrüßung am Flughafen oder? Innerhalb von 30 Minuten verlassen wir samt Gepäck den Flughafen, checken uns ein Uber und fahren Richtung Marina del Rey, wo uns alte Freunde aus Österreich erwarten. Alles läuft wie geschmiert. Unerwartet unkompliziert.

Die ersten LA-Vibes

Jet Lag? Fehlanzeige. Wir merken nichts von den 17 Stunden (!!) Zeitverschiebung. Unsere Aufregung übertrifft jedes Anzeichen von Müdigkeit. Nach einem Kaffee machen wir uns gemeinsam mit Petra und Daniel, unsere alten Freunde aus Österreich, auf nach draußen. Die beiden leben seit fünf Jahren in Los Angeles und wir Glücklichen dürfen ihr schönes Gästezimmer für ein paar Tage beziehen. Aus geplanten vier Tagen sind dann elf geworden, aber dazu später 😉


Nach einem kleinen Frühstück gehen wir die ersten Meter Richtung Strand, die Sonne scheint vom Himmel. Ganz gemütlich fährt ein schwarzer Pick-Up an uns vorbei. Laute Hip-Hop Musik dröhnt aus dem Auto. Der mit Goldkettchen geschmückte, schwarze Fahrer trägt ein Basketballshirt, eine LA Lakers Kappe und lässt locker seinen Arm raushängen. Roland und ich grinsen uns beide an. Ohja, wir sind in den USA! Wie cool ist das bitte 😁😁😁. Das ist genau der Vibe den wir gesucht haben.

Venice Beach - unser Lieblingsort in LA

Und dann lernen wir ihn auch schon kennen, den wohl coolsten Flecken Erde, den wir bisher gesehen haben. "Ich will hier jeden Nachmittag abhängen, Leute beobachten und den Vibe aufsaugen", sage ich bereits nach einer Minute zu Roland.




Wir spazieren die Strandpromenade von Venice Beach nach Santa Monica entlang. Es quillt über vor Menschen in coolen Outfits. Leute auf Fahrrädern, die einer Harley Davidson ähneln, cruisen an uns vorbei. Jeder hört natürlich seine eigene Musik via Ghettoblaster, nix da mit Kopfhörer.

Heute als Fee oder lieber als Prinzessin?

Straßenmusiker machen Musik und Leute tanzen einfach dazu. Jeder zieht das an, worauf er Lust hat. Seien es knallenge Hotpants für den etwas voluminöserer Popo um es mal dezent zu sagen. Oder eben das Feen-Kostüm. Jeder strahlt das nach außen aus, wie er sich gerade fühlt. Sogar Kostüm-Tauschbörsen entdecken wir am Strand, falls man doch nicht mehr im Tarzan-Kostüm herumlaufen möchte sondern lieber als Prinzessin. Ach, wie schön bunt ist es doch hier!

Viele wirken auf ihre Art durchgeknallt und keinen stört das. Auffallen lautet das Motto. Bei den vielen bunten, flippigen Leuten fragen wir uns, wie wir hier selbst noch auffallen können?

Zeigt her eure Muckis!

Am "Muscle Beach" stählen Männer ihre Muskeln und machen hunderte Klimmzüge. Der Körper- und Healthykult in LA ist Wahnsinn. An jeder Ecke gibt es grüne Smoothies, Proteindrinks.
Schon klar, dass auch Arnie hier seine internationale Karriere gestartet hat.


Hier und am Muscle Beach hat Arnold Schwarzenegger seine ersten Gwichtln gestemmt
Wir spazieren weiter und landen bei den Rollschuh-Fahrern. Ein Fleckchen Beton am Venice Beach beanspruchen sie für sich. Das heißt irgendein Typ nimmt einen fetten Ghettoblaster mit, stellt ihn auf und macht Musik. Er zieht sich seine Rollschuhe an und tanzt. Das ist jetzt das Rollschuh-Terrain. Wer Lust hat, gesellt sich zu ihm.
Die unterschiedlichsten Leute treffen aufeinander. Jeder tanzt für sich, so wie es ihm Spaß macht. "Schau mal, der schaut aus wie voll der seriöse Typ. Ist wahrscheinlich ein Bankangestellter", sagt Petra zu mir. Im verschwitzten, grauen Schlabber-Shirt tanzt ein ungefähr Fünfzigjähriger als wäre er auf Drogen. Vielleicht ist er's auch.
Wir beobachten, wie sich zwei Mädls auf den Rollschuhen versuchen. Auch sie wollen so coole Moves draufhaben wie die anderen. Sofort kommt ihnen ein Typ zur Hilfe und gibt ihnen ein paar Tipps, wie sie bestimmte Moves machen können. Alle quatschen sofort miteinander, als würden sie sich schon ewig kennen. Ach diese Offenheit der Amerikaner, wie sehr wir sie als Österreicher darum beneiden!







Wir beobachten, wie ein paar Skater Sprünge auf einem Geländer versuchen. Ein Mann in Anzug und Krawatte geht zufällig an ihnen vorbei. Er wirkt gestresst, ist wahrscheinlich am Weg zu seinem Auto, dass am Parkplatz daneben parkt. Begeistert bleibt er stehen, applaudiert ganz laut, highfived einen der Skater und ruft: "Man, this was great!"
"Wieso sind die Leute so lässig drauf hier?", frage ich Daniel. Auch er hat keine Antwort parat. "Das ist halt Venice. Das ist so hier." Vielleicht machts auch das Wetter. Immer Sonnenschein, nur ein paar Regentage im Jahr, meist hat es angenehme 25 Grad. Aja, Marihuana ist übrigens legal in Kalifornien...vielleicht verhilft das auch zu so manchem Stimmungs-Hoch. VENICE, WE LOVE YOU!




Leben wir in der Steinzeit?

Roland und ich haben das Gefühl, in der Steinzeit zu leben. Oder wir sind schon so lange aus Österreich weg und kriegen das alles nicht mit. Birds zum Beispiel. Das sind Elektroscooter die man sich mit dem Handy mieten kann. Super Fortbewegungsmittel in LA. Es gibt hier ja sonst keinen öffentlichen Verkehr. Wir flitzen (mit ganzen 10 mi/h) die Straßen entlang, sooo das lässige Feeling. Die hohen Palmen neben uns versprühen den passenden Sunshine-Vibe. (Außer bei dem Foto, da scheint die Sonne gerade nicht 😋).
Aja, anscheindend gibts Lime und Bird-Scooter inzwischen auch in Wien. Wie lange sind wir schon weg aus Österreich?! Aber in Wien werden sie eher kritisch gesehen, haben wir gelesen. Überrascht uns jetzt nicht unbedingt.


Kennt ihr vielleicht aus Serien und Filmen: Die Venice Canals
Vieles funktioniert anders in LA. Zum Beispiel kann man Parkuhren mit Kreditkarte bezahlen. Willst du mit Cash zahlen, schauen sie dich komisch an. In vielen Lokalen kann man gar nicht mehr Cash zahlen.
Oder Uber Pool, ein Sammeltaxi. Supergünstig, superschnell. Normale Taxis gibts fast keine mehr. Von den ganzen Food-Trends hier fangen wir gar nicht zum Schreiben an, das wäre endlos.

Boys Town

"In Boys Town hängt sogar die Regenbogenfahne bei einer Bank", erklärt uns Daniel. Stellt euch mal vor bei uns würde die Raiffeisenbank die Regenbogenfahne hissen.
Sonntagnachmittag spazieren wir durch das Viertel. In den Bars herrscht schon ordentlich Stimmung, so als wär es Samstagabend. "Das ist noch nichts, in ein paar Stunden gehts so richtig ab dort", meint Daniel. "Dann tanzen die Männer auf den Tischen." Begeistert schlendern wir durch das Viertel, bewundern die Kostüme in den Schaufenstern. Und die Männer, die ausgelassen feiern. Am Tisch haben wir leider keinen tanzen sehen.



Baywatch, Forrest Gump, Two and a Half Man

Santa Monica und Malibu kennen die meisten von euch wahrscheinlich von der einen oder anderen Serie. Fangen wir mal an mit Baywatch. Könnt ihr euch noch an Mitch Buchannon und seine Crew mit ihren Rettungsboyen erinnern? Ich habe diese Serie geliebt als Kind. Endlich stehen wir vor einem Rettungsturm und Roland kann posen à la Mitch. Nur die rote Badehose fehlt noch.



Wo sind die Forrest Gump Fans unter euch? Es gibt sie wirklich, die Bubba Gump Shrimp Company. Direkt am Santa Monica Peer. 


Sieht doch aus wie im Intro von Two and a Half Man oder? Eine Luxusvilla reiht sich an die nächste. Von der Terrasse aus können die glücklichen Besitzer den Sonnenuntergang sehen, falls sie nicht im Verkehr oder Arbeit festhängen 😁. Wie gerne würden wir in so eine Villa mal reinschauen?


Malibu Pier


Universal Studios

Wo wir schon bei den Filmen und Serien sind. Einen Tag sehen wir uns die Universal Studios an. Mit einem Bus geht es vorbei an zahlreichen Filmkulissen wie der Wisteria Lane der Desperate Housewifes, an Hogwarts. Für den Film "War of the Worlds" haben sie sogar eine echte Boeing 747 hier "abstürzen" lassen. Dazwischen fahren wir mit einer Achterbahn. Entertainment pur - Amerika pur!





In der Simpsons Bar gibt es sogar Duff-Bier zum Trinken

Durch LA cruisen

Dieses Gefühl im Auto zu sitzen, das Fenster runtergelassen. Durch die Straßen LAs fahren. Neben uns ziehen die hohen Palmen vorbei. Cooler Hip-Hop (hier gibt es sogar Hip-Hop Radiosender 💚) oder Californication von den RHCP läuft im Radio. Die Umgebung erinnert uns an so viele Filme, die wir gesehen haben. Ach was für einen entspannten Vibe das in uns aufkommen lässt.
Aus den anderen Autos schallt ebenfalls laute Musik. An der Ampel steht rechts neben uns eine Frau. Sie geht voll ab zu ihrer Musik, schwingt ihre Hände in die Höhe, singt laut mit. Links von uns sitzt ein beleibter Latino in einem weißen Pick-up, laute mexikanische Norteña-Musik dröhnt uns entgegen.

"Komm, dreh lauter!"

Wir wollen sie mit unserer Hip-Hop Musik übertönen und grooven auch zu unserer Musik mit vollem Elan mit. Die breite Straße führt uns durch Stadtviertel wie Inglewood (Jules Winnfield soll ja hier wohnen - wer ihn nicht kennt, soll sich schämen 😜) und West Hollywood. Die Gegend wird schicker, riesige Villen mit wunderschönen Gärten ziehen an uns vorbei, wir sind in Beverly Hills gelandet. Und dann plötzlich blitzt der weltberühmte Schriftzug hervor. Ist schon cool ihn mit eigenen Augen zu sehen.



LA Downtown bei Nacht vom Griffith Observatory
Nein, wir sind keine Autofetischisten geworden. Aber Autofahren gehört in den USA einfach dazu. Vom Auto aus kann man alles erledigen: Geld abheben, Kaffee kaufen, Apothekeneinkäufe erledigen, Essen holen, Nationalparks durchfahren. An einem Tag tauschen wir das Auto gegen ein Fahrrad und cruisen zum "Hermosa Beach" im Süden von LA.



Hiking

"James Franco hab ich einmal beim Wandern am Temescal Canyon getroffen" erzählt uns Petra. "Habts Lust diese Woche auch mal dort hiken zu gehen? Hiken ist grad voll in und wenn wir Glück haben, sehen wir vielleicht einen Promi." Haha, statt den Koalas in Australien sind wir jetzt auf Star-Suche. An einem Nachmittag wandern wir zu viert los, Stars sind uns leider keine über den Weg gelaufen. Dafür haben wir ein paar Burger rausgeschwitzt.




"Lets go Lakers!"

Basketball, Football, Baseball. Alles Sportarten die wir aus Filmen und Serien kennen, in Österreich sind sie ja nicht ganz so populär. Wir wollen uns unbedingt ein Spiel live ansehen. Im Stadion sitzen, Hot Dogs Essen, den Spielern zujubeln.

"Was? Wer ist das?" "LeBron James. Das ist aktuell der beste Basketballspieler der Welt. Der spielt seit dieser Saison bei den LA Lakers." So in etwa hat unsere Unterhaltung über Basketball begonnen. Wir sind jetzt alle vier keine Basketballexperten. Aber die LA Lakers haben ein Heimspiel gegen die Denver Nuggets. Da müssma doch hin oder?

"In fünf Minuten gehts los"

...schreit Petra zu uns nach hinten. Wir alle laufen Richtung Stadion, damit wir den Spielstart noch mitbekommen. Leicht verschwitzt kommen wir vor dem Staples Center an. Die Schlange bei der Ticketkontrolle ist zum Glück nicht allzu lange. "Schnell, machma noch ein Foto!"


Drinnen angekommen, die nächste Herausforderung: "Wir brauchen noch Bier! Und was zum Essen!", sagt Daniel und zeigt auf die erste Imbissbude wo es gezapftes Bier und Hot Dogs gibt. Er ist noch voll gechillt während Roland und ich schon Bammel haben, den Spielstart zu verpassen. Während die Jungs Getränke und Essen organisieren, schauen Petra und ich derweil gleich zur Tribüne, ob das Spiel schon losgeht. Die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung laufen und dann singt eine Dame auch schon die Nationalhymne. Ich bekomme Gänsehaut und filme, damit Roland sich das Video später ansehen kann. Der steht ja mit Daniel in der Schlange für's überlebenswichtige Bier.
Endlich sind die Jungs mit Getränken, Nachos, Hot Dogs und Pretzels eingedeckt und wir machen uns auf den Weg zu unseren Plätzen. Das Spiel ist schon im Gange, die ersten Körbe schon gefallen.


Es herrscht eine Wahnsinnsstimmung, es erinnert eher an eine Entertainment-Show als an ein Spiel. Lichteffekte wie von einer Diskokugel leuchten über das Publikum. Bei einem Angriff der Lakers läuft Hip Hop Musik, während bei einem Angriff der Gegner nur ein fader Trommel-Ton zu hören ist, der sie wohl nervös machen soll. Wir fiebern total mit, springen auf wenn die Lakers punkten. Schreien lauthals "Lets go Lakers!" oder "Defense!" Richtung Spielfeld. Das Match ist megaspannend und wir vier amüsieren uns prächtig! Am Ende dürfen wir lauthals jubeln: Angeführt von einem starken LeBron James drehen die Lakers das Spiel in den letzten fünf Minuten und gewinnen knapp gegen die Denver Nuggets. 


Das Basketballspiel war ein super Erlebnis und ich kann echt JEDEM nur empfehlen, sich eins anzusehen wenn er mal in den USA ist. Ihr wisst was für ein Sportfan ich sonst bin, und wenn mir das gefällt, heißt das was 😉

"I wanna get high"

Cypress Hill erinnert mich an meine Jugend, ich hab sie zu Tode gehört mit 15, 16 Jahren. Roland kennt sowieso alle Alben samt Lyrics auswendig, glaubt er zumindest. Die Hip-Hop Band stammt aus LA und sie haben kürzlich ein neues Album released. Jetzt geben DJ Muggs und seine Crew in ihrer Hometown im Roxy ein Konzert. Und das Roxy ist ein superkleiner Club. Da haben wir uns natürlich sofort Tickets gecheckt.


"Oh mein Gott, das ist ja voll klein hier, wie bei einem Privatkonzert!" ist Rolands erste Reaktion als wir im Club ankommen. Damit ihr euch die Größe des Clubs besser vorstellen könnt: Wir sind eher hinten im Clubs gestanden und haben dieses Foto geschossen. Gefühlt acht Reihen vor der Bühne. Cypress Hill zum Greifen nahe.


Und dann legen sie los. Alle Klassiker von "Hits from the Bong" über "Insane in the Brain", "How I could just kill a man" - alles ist dabei. Ich stelle es mir nochmal vor wo wir gerade sind: in einem winzigen Club in LA. Cypress Hill spielt. Ein paar Meter vor uns. Hammer. Während ich diese Zeilen schreibe, höre ich ihr neues Album. Ich groove mit und würde am liebsten nochmal bei diesem Konzert sein.

Durchgeschwitzt und vollkommen überdreht nach dem Konzert. Es geht noch lange weiter an diesem Samstagabend...

"Ich verlasse die USA nicht, bevor ich nicht noch einmal in Venice Beach gewesen bin"

sage ich an unserem letzten Tag in den USA zu Roland. Für uns ist Venice Beach der Lieblingsort in LA. Stundenlang könnten wir hier die Stimmung, die Menschen, das Leben aufsaugen.


Am letzten Tag machen wir uns nochmal auf nach Venice. Wie können wir diese Coolness, diesen Vibe aus LA und vor allem Venice in unseren Köpfen aufnehmen? Wir möchten dass er für immer in uns bleibt, dieser gechillte Coolnessfaktor aus Kalifornien. "Wie geil wäre es, hier zu leben!" sagen wir zig mal zueinander. Wir würden uns ein Skateboard besorgen, Musikbox einpacken und einfach die Promenade entlang cruisen. LOVE IT!



Danke nochmal an Daniel und Petra für ihre supertolle Gastfreundschaft. Mit euch sind aus den geplanten vier Tagen in LA elf geworden...So viele tolle Erlebnisse mit euch gemeinsam, die gar nicht alle Platz hatten am Blog 😉Danke, dass ihr uns diese Stadt gezeigt habt. Es war eine Megagaudi. Es war legendär. 

Im nächsten Blogbeitrag gehts ab in den wilden Westen! Also, Cowboyhut nicht vergessen.

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